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Autogenes Training::Kurse und generelle Informationen

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Wie schön, dass Sie sich für das autogene Training und einen entsprechenden Kurs interessieren!

Autogenes Training - kurz "AT" genannt - wird zumeist in kleineren Gruppen in 1–2 wöchentlichen Sitzungen während einer Dauer von 3–10 Wochen vermittelt. Die jeweilige Kursdauer meiner Angebote entnehmen Sie bitte den AT-Folgeseiten.

Seltener ist die Nachfrage nach einem Einzeltraining; auch das ist möglich und führe es gerne mit Ihnen durch.

Kurse im autogenen Training werden von mir selbstverständlich auch direkt in Ihrem Unternehmen durchgeführt! Ein ganz normaler Seminar- oder Besprechungsraum reicht hierfür aus.

Möchten Sie Ihren Mitarbeitern z. B. im Rahmen von Betriebssport - oder einfach nur mal so - etwas Gutes tun?

Dieses, wie auch spezielle Kurse für Manager und Managerinnen führe ich gerne - immer auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt - durch. Bitte sprechen Sie mich an!

 

Was ist "Autogenes Training" eigentlich?

Das autogene Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Prof. Dr. Dr. Johannes Heinrich Schultz aus einer Hypnose entwickelt, am 30. April 1927 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch „Das autogene Training“ publiziert. Schultz spricht von einer Methode der konzentrativen Selbst-Entspannung (Selbst-Ruhigstellung).

Grundlage hierfür war seine Entdeckung, dass die meisten Menschen in der Lage sind, einen Zustand tiefer Entspannung allein mit Hilfe ihrer Vorstellungskraft zu erreichen.
Kern der Methode ist die Verbindung von Autosuggestion mit einer speziell entwickelten, festgelegten Übung.
Der Begriff "autogen" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "selbst hervorgerufen".

Prof. Dr. Schultz entwickelte mit dem autogenen Training eine Technik, die unabhängig vom kulturellen Umfeld, der Weltanschauung und jedweden Alters anwendbar ist.

Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Methode, um Stress und viele psychosomatischen Störungen zu behandeln. Meine Kursteilnehmer kamen nicht selten zu Beginn nur zu mir, weil sie vom Arzt "geschickt" wurden - aber schon während des Kurses kamen sie zu der eigenen Überzeugung, dass es doch gut tue. Und viele haben weiter gemacht ...

Autogenes Training ist das beste "Instrument bzw. Programm", wenn es darum geht, es als Hilfe zur Selbst-Hilfe zu erlernen, z. B. zur Leistungssteigerung, Entspannung usw. - wie weiter unten aufgeführt.
Die Wirksamkeit des autogenen Trainings konnte in vielen Studien nachgewiesen werden.

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Ziele

Grundsätzliches Ziel des AT ist die Herstellung eines Ausgleichs zwischen Spannung und Entspannung. Dadurch wird es möglich, Störungen - die aus andauernden Überspannungen resultieren - positiv zu beeinflussen.
Prof. Dr. Schultz geht von folgenden erreichbaren Zielen aus:

  • Erholung
  • Selbst-Ruhigstellung
  • Selbst-Regulierung sonst "unwillkürlich" ablaufender Körperfunktionen
  • Leistungs-Steigerung
  • Selbst-Bestimmung (z.B. durch formelhafte Vorsätze)
  • Selbst-Kritik und Selbst-Kontrolle durch eine verstärkte Innenschau
  • Die Stärken des AT können in der relativ leichten Erlernbarkeit und in der praktischen Anwendbarkeit im Alltag gesehen werden.

Autogenes Training kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen, aber es kann durchaus hilfreich sein, z. B. bei:

  • Nervosität, Aggressionen
  • chronischen Schmerzen
  • Asthma bronchiale
  • Ängsten und Zwängen
  • Kreislaufbeschwerden
  • nervös bedingten Herzrhythmusstörungen
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Schlafstörungen
  • Magen-Beschwerden, Verdauungsstörungen
  • Neurodermitis
  • Tinnitus

AT kann aber auch im Selbststudium erlernt werden, wovon manche/viele Psychologen und Mediziner jedoch abraten, um keine "Fehlprogrammierungen" auszulösen.

Wenn es um die Anwendung und Klärung von im Alltag aufgetretenen Problemen geht, ist der Gruppenaustausch der unterschiedlichen Reaktionen und Aufmerksamkeiten zu der für alle gleichen Übung sehr wichtig und zudem hilfreich. Im Kurs können Fragen zudem sofort von der Kursleiterin beantwortet werden. Unsicherheiten entstehen dadurch oft gar nicht erst. Dem Erfolg der jeweiligen Übungen steht also (fast) nichts im Wege.

Ich bitte Sie, in meinen Kursen grundsätzlich Ihre ganz normale Kleidung zu tragen. Warum ich dies so praktiziere, erkläre ich gern im Kurs. Meine weitere Empfehlung ist das Mitbringen - wenn möglich - von Unterlage/Decke/Kissen sowie Schreibzeug für Ihre Notizen zum AT.

 

Weitere Informationen zu meinen Kursstrukturen und einzelnen Stufen sind auf den nächsten Seiten hinterlegt.

Aktuelle Termine und Ort ersehen Sie bitte direkt unter "Kurstermine".

 

 


 

 

Ich freue mich auf Sie und Ihre Kontaktaufnahme! eMail senden

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